Shady Records stockt auf
gepostet in Frontpage, NEWS | 13 Januar 2011, 11:17 Uhr | 5 Comments
Fast im Alleingang sorgte Eminem dafür, dass die Verkaufszahlen vergangenes Jahr im Rap-Bereich nicht ins Bodenlose rutschten. Vielleicht hat ihm das neue Motivation für seine Business-Aktivitäten gegeben. Wie “XXL” berichtet, signte Eminem gerade Alabama-Spitter Yelawolf und die Rap-Supergroup Slaughterhouse auf Shady Records.
Im Interview in der aktuellen JUICE gab sich Yelawolf noch bedeckt, als die Frage nach Eminem aufkam: “Wir haben uns in Detroit kennen gelernt und eine ganze Weile im Studio abgehangen. Ob es einen gemeinsamen Song von uns geben wird, kann ich aber noch nicht sagen. Dass wir auf dem gleichen Label sind, ist schon mal eine gute Voraussetzung.” Yelawolf wurde nach dem Erfolg seines “Trunk Muzik”-Mixtapes von Interscope unter Vertrag genommen. Daraufhin bezeichnete Eminem als versiertesten Newcomer-Rapper überhaupt.
Die Vertragsunterzeichnung von Slaughterhouse – der Supergroup bestehend aus Joell Ortiz, Crooked I, Joe Budden und Royce da 5’9” – hatte sich bereits angekündigt. Eminem rückte bei seinem Auftritt in Drakes “Forever”-Video die Vierer-Bande in Szene. Dennoch kehrt mit dem Shady/Slaughterhouse-Deal Detroit-Rapper Royce da 5’9” nach langen Jahren offiziell zurück zu Eminem. Seine Karriere begann einst nebem Marshall Mathers, lag aber über lange Zeit wegen Ems Crew D12 auf Eis.
Man darf gespannt sein, ob sich Eminems Signing-Entscheidungen auch kommerziell rechnen. Die Slaughterhouse-Mitglieder können sich zwar allesamt mit unbestreitbaren Skills brüsten, weniger aber mit Verkaufszahlen. Auch Yelawolf ist mit seinen 31 Jahren zwar alles andere als ein klassischer Newcomer und neuer Star der Kids, konnte aber bereits neben Big Boi, Juelz Santana und Raekwon seinen Massenappeal beweisen.






wenn die skillz der besagten künstler vorhanden sind, braucht mann sich keine gedanken um verkaufzahlen zumachen. Um die Verkaufszahlen muss sich das Label kümmern und nicht direkt die künstler.
Das Fundament haben die jungs sich mit dem Slaughterhouse album schon aufgebaut und Yelawolf ein weisser skater/rocker/Südstaaten rapper hat auch keine hindernisse.
Pingback: Yelawolf | JUICE MAGAZIN - HipHop since 1997 -
Pingback: Madlib-Wahnsinn Nr. 9 | JUICE MAGAZIN - HipHop since 1997 -
Pingback: J. Cole Interview | JUICE MAGAZIN - HipHop since 1997 -
Pingback: Slaughterhouse Interview | JUICE MAGAZIN - HipHop since 1997 -